Was ich mag ist Basketball
(What I like is basketball)
Text on why I like the game of basketball (in note form).
FH D project under the direction of Christian Jendreiko.
Download:
naasner_basketball.pdf (48kb, german text)
Additionally you might want to watch a short clip, rightfully titled ‘Poetry in Motion’, published by the NBA:
youtube.com/
watch?v=-pUtPhJL_IQ
Tags:
Um sich mit Multilingualer Typografie auseinanderzusetzten, muss man Schrift nicht als reinen Informationsmittler, sondern vor allem als Visualisierung von Sprache, und somit als Visualisierung von Kultur betrachten. Jede Kultur hat ihre eigenen Regeln, eigene Zeichen. Daher ist die Differenzfunktion der jeweiligen Schrift identitätsbildend. Es geht also nicht nur um den Inhalt einer Nachricht, sondern auch um den generellen Anspruch einer Gruppe auf Eigenständigkeit.
Eine entscheidende Frage ist also, wie wir als Gestalter sensibel mit Sprache umgehen können, um eine in Zukunft nötige Koexistenz von Schriften zu ermöglichen, ohne dabei die Indetität einer Kultur aufs Spiel zu setzen. Dazu werde ich Experten befragen, die sich bereits intensiv mit der Materie auseinandergesetzt haben und hoffe aus dadurch gewonnenen Erkenntnissen einige Denkanstösse als Beitrag formulieren zu können.
Article concept for an upcoming issue of ‘Typografische Monatsblätter’.
FH D project under the direction of Tino Graß.
Introductory paragraph quoted from ‘Multilinguale Typografie’ by Andrea Schmidt.
Multilinguale Typografie
Der Begriff der ‘Multilingualen Typografie’ bezeichnet eine neue Kategorie innerhalb der Typografie, die durch zunehmende Interkulturalität zwischen östlichen und westlichen Kulturen notwendig wurde. Als Teilbereich der Typografie untersucht sie insbesondere die integrative Darstellung von Informationen mit Zeichensätzen aus unterschiedlichen Sprach- und Schriftsystemen.
Die Multilinguale Typografie unternimmt den Versuch, auf die spezifischen Anforderungen sich annähernder Kulturen einzugehen, denn die visuelle Darstellung von Sprache unterschiedlicher Zeichensätze erfordert selbst eigene, typografische Modi. Hierfür müssen Methoden entwickel t werden, die eine paritätische Stellung bezüglich der Verknüpfung ‘fremder’ mit den Zeichen der eigenen Kultur ermöglichen. Die multilinguale Darstellung sollte bestenfalls eine Synthese zwischen den eigenen und den fremden Zeichen erlauben.
(Andrea Schmidt)
Tags:
in frequential order (descending)
About:
This platform is used to give myself a clearer understanding about the essence of my creative work.
The process of bringing a project, an idea, an experiment into a publishable form, that is appropriate for this environment, provides the necessary examination of my output to reevaluate my current position. Constant orientation solidifies my attitude, which leads to progress.
That is why I try to only post content that does involve this act of reflection and consolidation. In other words: I try to only post things that I have done myself.
Albert Oskar Naasner (*1984, Dortmund) is currently a student at the Fachhochschule Düsseldorf Communication Design (M.A.) Program.
Imprint:
All content on this Tumblr (naasner.tumblr.com) was created by Albert Oskar Naasner unless stated otherwise.
Copyright © 2012 Albert Oskar Naasner, all rights reserved.
Reproduction, modification storage in a retrieval system or retransmission in any form or by any means, electronic, mechanical, or otherwise, for reasons other than personal use, of either images, text, audio or video is strictly prohibited, without prior written permission by Albert Oskar Naasner.